Echte Momente. Ehrliche Emotionen. Und der Mut, nur das zu tun, was sich richtig anfühlt.
Denn Liebe ist kein Trend. Sie ist ein Gefühl und genau das soll im Mittelpunkt eures Tages stehen.
Ich plane Landhochzeiten mit Herz und keine Inszenierungen
Eine Hochzeit darf wunderschön aussehen und sich gleichzeitig ganz nach euch anfühlen. Mit liebevoll ausgesuchter Dekoration, euren Lieblingsmenschen, Essen und Drinks ganz nach eurem Geschmack und Musik, die euch auf die Tanzfläche zieht. Dazu gehört natürlich auch ein Ablauf, der euch genug Zeit lässt, all das wirklich zu genießen.
Genau dafür schaffe ich als Hochzeitsplanerin für eure authentische Landhochzeit in Berlin und Brandenburg und Umgebung den Rahmen. Egal ob Scheune, Landgut, Herrenhaus, Gutshof oder im eigenen Garten.
Wenn ich an Hochzeiten denke, fallen mir nicht zuerst Blumen, Kleider oder Ablaufpläne ein. Ich denke daran, wie sich Momente anfühlen sollen und an zwei Menschen, die sich entschieden haben, ihren Weg gemeinsam weiterzugehen, mit allem, was dazugehört. An diese Ruhe, die sich einstellen kann, wenn sie sich am Hochzeitstag zum ersten Mal sehen.
An diesen Moment, in dem sie spüren: „Heute feiern wir uns und alles, was uns verbindet.“
Das ist der Grund, warum ich Hochzeiten auf dem Land plane und warum ich so liebe, was ich tue.
Ich begleite Paare in einer Zeit, die oft von Erwartungen, Meinungen und Vergleichen geprägt ist und helfe ihnen, ihren eigenen Weg zu finden.
Denn meine Überzeugung ist: Eine Hochzeit ist kein Projekt, das anderen gefallen muss. Sie darf widerspiegeln, was euch verbindet und was sich für euch nach Zuhause anfühlt.
Echte Liebe statt großer Inszenierung
Ich plane keine Hochzeiten, um jemandem etwas zu beweisen oder um zu zeigen, dass es „größer, schöner, teurer“ geht als bei anderen. Ich plane Hochzeiten, die euch widerspiegeln und auf ihre ganz unterschiedlichen Arten berühren.
Ich liebe Blumen, schöne Dekoration und die kleinen Details, die eine Feier persönlich machen, aber für mich ist es nicht entscheidend, ob eure Torte spektakulär ist, ob ihr viele Gäste dabei haben wollt, ob ihr viel Dekoration möchtet oder ob es ein großes Finale gibt.
Entscheidend ist für mich, dass ihr euch diese Dinge wirklich wünscht und sie nicht nur einplant, weil ihr glaubt, dass sie dazugehören und dass jeder Moment, jedes Gefühl und jedes Detail drumherum perfekt zu EUCH passen!
Ihr sollt euch nicht verstellen müssen. Ich möchte, dass ihr an eurem Hochzeitstag innehaltet, tief durchatmet und denkt: „Das sind wir.“
Eine Landhochzeit ist kein Wettbewerb darum, wer die schönste Deko, das teuerste Kleid oder die emotionalste Rede hat. Eure Feier muss nicht mit der Hochzeit eurer Geschwister, eurer Freunde oder den Bildern auf Social Media mithalten.
Ich möchte Feste begleiten, bei denen man spürt, dass zwei Menschen sich gefunden haben. Mit all ihren kleinen Macken, ihrem Lachen, ihren stillen Momenten und ihrer ganz eigenen Art zu lieben. Dafür muss sich Perfektion nicht in Details verlieren. Manchmal ist weniger auch einfach mehr. Es darf wunderschön werden, ohne dass ihr den Druck habt, jemand anderes sein zu müssen.



Keine Hochzeit für Likes, sondern fürs Leben
Während der Hochzeitsplanung begegnen euch unzählige Ideen. Manche begeistern euch sofort. Andere hattet ihr überhaupt nicht auf dem Zettel, bis ihr sie immer wieder gesehen habt und euch plötzlich fragt: Brauchen wir das auch? Da ist es manchmal gar nicht so leicht, die eigenen Wünsche noch herauszuhören.
Ich möchte, dass meine Paare während der Planung sie selbst bleiben können. Dass sie Entscheidungen treffen, die sich gut anfühlen. Nicht, weil man das „halt so macht“, sondern weil es ihre Art ist, ihre Liebe zu feiern. Ganz egal, welches Dekokonzept, welche Traditionen, welche Farben oder wie viele Gäste dazugehören.
Dabei denke ich besonders an die persönlichen Momente: den Blick, den ihr tauscht, wenn ihr euch am Tag der Trauung zum ersten Mal seht. Die vertraute Geste, mit der einer den anderen mitten im Trubel beruhigt. Die Umarmungen von Eltern, Geschwistern oder besten Freunden, die zeigen: Wir freuen uns mit euch. Solche Momente lassen sich nicht vorgeben. Aber wir können bei der Planung darauf achten, dass zwischen Trauung, Essen und all den anderen schönen Ideen Zeit bleibt, euren Tag miteinander zu erleben.
Ich unterstütze euch gerade dann bei euren Entscheidungen, wenn andere etwas anderes erwarten. Nicht jedes Paar braucht einen First Look. Nicht jedes möchte einen Tortenanschnitt oder überhaupt eine Hochzeitstorte. Und es gibt Paare, die schon beim Gedanken an den Eröffnungstanz zittern. Und genau deshalb plane ich Hochzeiten nicht wie Inszenierungen mit vorgegebenem Drehbuch.
Eine Hochzeit darf auch still und intim sein. Wenn euch ein Trend begeistert oder eine Tradition etwas bedeutet, darf beides genauso dazugehören. Ihr müsst nur nicht alles mitmachen und eine perfekte Pinterest-Version darstellen, wenn ihr es gar nicht fühlt.
Ich wünsche euch wunderschöne Bilder von eurem Tag und dass ihr beim Anschauen noch wisst, wie sehr ihr gelacht habt, wer euch im Arm gehalten hat und wie wohl ihr euch gefühlt habt. Eine Hochzeit, die sich nach euch anfühlt, muss keinem Trend hinterherlaufen.
Warum mir Echtheit so wichtig ist
Für mich ist „echt“ kein Trendwort. Es ist meine Haltung.
Echtheit bedeutet für mich, sich nicht zu verstellen – Nein sagen zu dürfen, wenn sich etwas nicht richtig anfühlt und Entscheidungen zu treffen, die zu euch und eurem Leben passen.
Wenn Paare erzählen, was sie wirklich wollen, verändert sich oft etwas im Gespräch. Die Augen leuchten, sie lächeln sich an und die Wünsche werden plötzlich ganz konkret. Diese kleinen Momente berühren mich immer wieder.
Ich möchte, dass ihr euch während der Planung traut, offen zu sein. Dass ihr keine Angst habt, Fragen zu stellen, Sorgen zu teilen oder eine Idee noch einmal zu verwerfen. Ihr müsst nicht alles alleine planen, organisieren und nebenbei noch sämtliche Erwartungen erfüllen.
Ich wünsche mir, dass ihr an eurem Hochzeitstag Zeit habt, all das wahrzunehmen, worauf ihr euch so lange gefreut habt: den Duft eurer Blumen, das Licht der Kerzen und Lichterketten, das Lachen eurer Gäste und die Musik, die euch verbindet.
Gerade bei einer Landhochzeit in Berlin und Brandenburg liebe ich diese besondere Stimmung. Wenn das letzte Licht des Tages durch die Fenster fällt, die Kerzen nach und nach heller leuchten und die Stimmen eurer Liebsten durch den Abend klingen. Wenn ihr unter Lichterketten sitzt, vielleicht irgendwann barfuß auf der Wiese tanzt und einfach jeder so sein darf, wie er ist.
Ich liebe diese Momente, weil sie nicht gemacht sind. Weil sie aus echter Freude, Vorfreude, Gelassenheit und den Menschen entstehen, die euch wichtig sind.
Damit sie Raum bekommen, beginnt meine Arbeit lange vor eurem Hochzeitstag. Wir suchen Dienstleister, die zu euch passen, eure Wünsche verstehen und mit Erfahrung und Herz bei der Sache sind. Gemeinsam denken wir alles durch, treffen Absprachen und planen einen Ablauf, der euch Luft lässt. Mit genug Zeit zum Ankommen, Essen, Reden und auch dafür, dass ein schöner Moment länger dauern darf. So könnt ihr an eurem Tag darauf vertrauen, dass alle wissen, was zu tun ist und ich im Hintergrund den Überblick behalte.



Wie eine Hochzeitsplanerin euren entspannten Tag unterstützt
Vielleicht denkt ihr jetzt: „Wir brauchen keine Hochzeitsplanerin. Wir wollen doch gar kein riesiges Fest mit Show und Programm, sondern einfach einen schönen, entspannten Tag mit unseren Liebsten.“
Verstehe ich total.
Aber auch eine kleine, familiäre Hochzeit organisiert sich nicht einfach von allein.
Bei einer Sommerhochzeit war es zum Beispiel irgendwann einfach zu heiß, um Kaffee und Kuchen wie geplant draußen weiter stattfinden zu lassen. Also sind wir früher nach drinnen gegangen. Das klingt erstmal nach keiner großen Sache. Ist es auch nicht, wenn jemand weiß, was jetzt passieren muss und welche Punkte sich wie schieben lassen.
Dann muss nämlich nicht erst lange überlegt werden, ob der Raum schon bereit ist, wo die Torte hin kann, was der Service umstellen muss, wer noch Bescheid wissen sollte und was sich dadurch im weiteren Ablauf verschiebt. Es wird kurz abgestimmt, angepasst und weitergemacht.
Und genau solche Situationen gibt es an einem Hochzeitstag definitiv immer wieder.
Auch die Aufbauten der Dienstleister müssen so geplant sein, dass sich am Ende nicht alle gleichzeitig im selben Raum auf die Füße treten. Wenn DJ, Fotobox, Licht oder Catering zur gleichen Zeit aufbauen wollen, dabei denselben Zugang brauchen oder zwei Gewerke ganz selbstverständlich mit derselben Steckdose geplant haben, wird aus „die bauen da kurz auf“ ziemlich schnell ein kleines Durcheinander.
Vielleicht sollen die Blumen aus der Trauung später noch auf den Tischen stehen. Schön. Aber wer bringt sie dorthin? Ist die Floristin dann überhaupt noch da? Sind die Tische zu diesem Zeitpunkt schon fertig eingedeckt? Und wenn niemand dafür eingeplant wurde, steht am Ende eben doch die Trauzeugin mit drei Vasen in der Hand da, während alle anderen längst beim Empfang sind.
Oder die Torte wird geliefert, während ihr gerade beim Paarshooting seid. Dann braucht die Konditorei trotzdem jemanden, der sie entgegennimmt, weiß, wo sie stehen soll und ob dort überhaupt genug Platz und Kühlung vorhanden sind. Sonst klingelt im Zweifel während eures Shootings das Telefon mit der Frage: „Wo sollen wir denn jetzt mit der Torte hin?“
Das sind keine Katastrophen. Aber es sind genau die Dinge, die entweder vorher einmal durchdacht werden oder am Hochzeitstag plötzlich bei euren Eltern, Trauzeugen oder anderen lieben Helfern landen.
Und natürlich machen die das. Meistens sogar sehr gern. Nur bedeutet „Ich kümmere mich darum“ eben auch, dass man den Tag plötzlich anders erlebt. Man sitzt nicht mehr einfach am Tisch und hört der Rede zu, sondern hat im Hinterkopf, dass gleich noch die Kerzen angezündet werden müssen. Man schaut beim Empfang nicht nur, wer gerade da ist, sondern auch, ob die Torte schon angekommen ist. Man nimmt das Handy mit zur Toilette, weil ja noch jemand anrufen könnte. Und irgendwann ist man nicht mehr nur Gast, sondern ein bisschen auf Dauerbereitschaft.
Das merkt man vorher oft gar nicht. Schließlich sind es immer nur kleine Aufgaben. Aber viele kleine Aufgaben hintereinander können dafür sorgen, dass aus Vorfreude irgendwann Anspannung wird. Dass man ständig das Gefühl hat, etwas vergessen zu haben. Oder dass man am Ende zwar auf einer wunderschönen Hochzeit war, sich aber vor allem daran erinnert, wie viel man nebenbei im Kopf hatte.
Wenn ich euch als Zeremonienmeisterin begleite, laufen solche Dinge bei mir zusammen. Ich weiß, was ursprünglich geplant war, was sich ändern kann und welche Entscheidung an anderer Stelle wieder etwas auslöst. Damit ihr nicht mitten im Gespräch aufsteht, weil noch schnell etwas geklärt werden muss. Und damit die Menschen, die euch am nächsten stehen, an diesem Tag nicht eure inoffizielle Organisationscrew werden.
Natürlich läuft kein Hochzeitstag exakt nach Plan. Das muss er auch gar nicht.
Ein guter Ablauf ist für mich deshalb auch kein Stundenplan, an den sich alle halten müssen. Er ist eher die Grundlage dafür, entspannt reagieren zu können, wenn etwas anders kommt. Denn wenn man weiß, was zusammenhängt, kann man auch mal spontan etwas ändern, ohne dass danach der halbe Tag wackelt.



Eure Hochzeitswünsche dürfen sich verändern
Ich bin keine Hochzeitsplanerin, die mit erhobenem Zeigefinger durch die Planung läuft. Ich bin die, die euch zuhört, mitdenkt und auch mal sagt: „Atmet erst einmal durch. Das bekommen wir sortiert.“
Ich spreche offen an, wenn eine Idee plötzlich gar nicht mehr zu dem passt, was ihr euch eigentlich für eure Hochzeit gewünscht habt. Nicht, weil ihr euch einmal entschieden habt und jetzt gefälligst dabei bleiben müsst, sondern weil man bei all den Pinterest-Boards, Inspirationen, Meinungen und Möglichkeiten irgendwann ziemlich schnell den eigenen roten Faden verlieren kann.
Und manchmal merkt man eben erst mitten in der Planung: Das wollen wir doch nicht, das ist uns plötzlich gar nicht mehr so wichtig oder eigentlich wünschen wir uns etwas ganz anderes.
Dann schauen wir neu drauf. Was passt noch? Was kann weg? Was lässt sich anders lösen? Und was ist vielleicht eine schöne Idee, aber eben nicht für eure Hochzeit?
Nicht alles braucht eine neue Lösung
Zu einer bewussten Hochzeitsplanung gehört für mich auch, erst einmal zu schauen, was bereits da ist und was sich mehrfach nutzen lässt, bevor für jeden Bereich etwas Neues eingeplant wird. Die Blumen aus der Trauung können später zum Beispiel auf den Tischen stehen oder an einer anderen Stelle weiterverwendet werden. Dekoelemente können im Laufe des Tages mitwandern, statt Trauung, Empfang und Feier jeweils komplett neu auszustatten.
Aber auch da schaue ich genau hin, ob das wirklich sinnvoll ist. Denn nur weil etwas theoretisch zweimal genutzt werden kann, heißt das noch lange nicht, dass der Umbau dazwischen auch entspannt machbar ist. Wenn ich während des Empfangs fünfmal mit Vasen durch die Location laufen muss, während parallel noch andere Dinge vorbereitet werden müssen, ist die Idee zwar nachhaltig gedacht, aber organisatorisch vielleicht einfach nicht besonders schlau.
Es geht also nicht darum, an jeder Ecke zu sparen oder möglichst wenig zu haben, sondern darum, genauer hinzuschauen: Was braucht ihr wirklich? Was könnt ihr sinnvoll nutzen? Und wo möchtet ihr euer Budget lieber für etwas einsetzen, das euch wichtiger ist?
Überraschungen bei eurer Hochzeit: Wie ich sie wertschätzend für euch koordiniere
Eure Hochzeit ist auch für eure Liebsten ein emotionales Highlight.
Trauzeugen, Eltern, Geschwister oder enge Freunde möchten oft etwas beitragen, etwas Persönliches sagen oder eine Überraschung vorbereiten. Das ist wunderschön, denn es zeigt, wie sehr sie sich mit euch freuen. Doch nicht jede Überraschung passt zu jedem Paar. Vielleicht mögt ihr keine Hochzeitsspiele, wünscht euch viel Zeit für Gespräche oder fühlt euch unwohl, wenn ihr ungefragt vor allen Gästen im Mittelpunkt eines Programmpunkts steht. Deshalb besprechen wir vorher, worüber ihr euch freuen würdet und was ihr ausdrücklich nicht möchtet.
Als Ansprechpartnerin für eure Liebsten nehme ich ihre Ideen auf, kläre die Umsetzung und achte darauf, dass die Beiträge zu euren Wünschen und zum Ablauf passen. Ihr könnt euch darauf verlassen, dass ich weiß, was euch wichtig ist und ich das auch genauso nach außen vertrete. Ohne großes Drama, aber ebenso klar, dass am Ende nicht etwas ganz anderes dabei rauskommt. Manchmal lässt sich eine Idee gemeinsam so verändern, dass sie für alle gut passt und manchmal braucht es auch ein freundliches, klares Nein.
So müsst ihr euch am Hochzeitstag nicht selbst um diese Abstimmungen kümmern. Ich stehe für euch ein, mit Klarheit und Fingerspitzengefühl.
Wie die Planung mit mir aussieht
Am Anfang höre ich euch erst einmal zu. Was ist euch wirklich wichtig? Worauf freut ihr euch? Was macht euch Bauchschmerzen? Und was habt ihr vielleicht schon im Kopf, bei dem ihr selbst noch nicht so genau wisst, ob es überhaupt zusammenpasst? Von da aus sortieren wir.
Ich sage euch, wenn Wünsche, Budget und Rahmenbedingungen gerade noch nicht so richtig zusammenfinden.
Beim Budget schauen wir deshalb nicht nur auf Zahlen, sondern darauf, wofür ihr euer Geld eigentlich ausgeben möchtet. Was ist euch den Preis wirklich wert? Wo merkt ihr vielleicht: Schön, aber brauchen wir nicht. Und wo wäre Sparen zwar möglich, würde euch aber genau das nehmen, was euch an eurer Hochzeit wichtig ist?
Und dann gibt es natürlich noch die Themen, die sich nicht mit einer Tabelle lösen lassen. Familie zum Beispiel: Sitzordnung, Erwartungen und die Frage, wen man einlädt, obwohl man eigentlich schon beim Gedanken daran genervt ist. Oder Entscheidungen rund um die Trauung, bei denen plötzlich viel mehr Gefühle dranhängen, als man vorher gedacht hätte. Dann reden wir darüber. Manchmal braucht es gar nicht sofort eine Lösung, sondern erst einmal jemanden, der zuhört, mitdenkt und ein bisschen Ordnung in das Gedankenchaos bringt.
Mir ist wichtig, dass ihr bei mir alles ansprechen könnt. Auch die Sachen, die vielleicht klein, unangenehm oder erst einmal ein bisschen albern wirken. Oft sind genau das nämlich die Dinge, die einen in der Planung am meisten beschäftigen. Dabei ist es vollkommen egal, ob ich euch bei der Komplettplanung oder bei der Teilplanung begleiten darf.
Zwischendurch erinnere ich euch auch daran, dass eure Hochzeit kein Beweisstück ist. Ihr müsst niemandem zeigen, wie besonders, perfekt oder außergewöhnlich ihr feiern könnt. Es reicht völlig, wenn ihr euch an diesem Tag wiedererkennt.
Und ja: Ich weine bei Trauungen ziemlich zuverlässig mit. Nicht, weil ich jeden Samstag grundsätzlich sentimental werde, sondern weil ich die Paare vorher schon ein ganzes Stück begleitet habe. Irgendwann kennt man die Geschichte, weiß, was hinter diesem Tag steckt und freut sich einfach mit.
Genau deshalb liebe ich diese Arbeit als Hochzeitsplanerin für eure Landhochzeit in Berlin und Brandenburg sowie Umgebung.



Ein kleiner Reminder für euch
Wenn ihr mitten in der Hochzeitsplanung steckt, werden die Stimmen von außen manchmal ziemlich laut. Da gibt es Wünsche, gut gemeinte Ratschläge und jede Menge Vorstellungen davon, wie eine Hochzeit sein sollte. Ihr dürft zuhören und Ideen annehmen. Ihr dürft aber auch sagen: „Das passt nicht zu uns.“ – ohne weitere Erklärungen.
Ihr feiert eure Verbindung, eure gemeinsame Geschichte und eure Entscheidung füreinander. Euer gemeinsames Leben hat längst begonnen. Dieser Tag darf zu dem passen, was ihr miteinander aufgebaut habt und ihr euch für eure Zukunft wünscht.
Daran erinnere ich meine Paare immer wieder und ich unterstütze sie dabei, ihre eigenen Wünsche ernst zu nehmen, auch wenn jemand anderes es anders machen würde.
Wenn ihr euch in diesen Zeilen wiederfindet
Dann lasst uns kennenlernen!
Ich bin Romina Blume, Hochzeitsplanerin für eure Landhochzeit in Berlin und Brandenburg sowie Umgebung und begleite Paare, die sich eine persönliche, herzliche und entspannte Landhochzeit wünschen. Paare, die ihre Liebe mit den Menschen feiern möchten, die ihnen wichtig sind. Mit ihren eigenen Ideen, ihren Lieblingstraditionen und der Freiheit, wegzulassen, was nicht zu ihnen passt.
Wenn ihr euch jemanden an eurer Seite wünscht, der zuhört, ehrlich mit euch spricht und den Überblick behält, freue ich mich, von euch zu hören.
Gemeinsam schauen wir, wie ihr feiern möchtet und welche Unterstützung euch dabei guttun würde.